Die Maklerprovision liegt 2026 meist bei 3,57–7,14 % inkl. MwSt. vom Kaufpreis. Auf Dienstemarkt vergleichen Sie regionale Makler kostenlos.
Maklerprovision 2026
| Szenario | Kosten |
|---|---|
| Provision Verkauf Wohnung (üblich) | 3,57 – 7,14 % inkl. MwSt. |
| Provision Kauf (Bestellerprinzip) | 100 % beim Auftraggeber |
| Provision geteilt (ältere Objekte) | je 50 % Käufer / Verkäufer |
| Haus 400.000 € (3,57 %) | ca. 14.280 € |
| Haus 600.000 € (7,14 %) | ca. 42.840 € |
| Makler ohne Exklusivauftrag | oft 1–2 % günstiger |
Kostenfaktoren
- Region und Objektpreis: In Ballungsräumen liegen Provisionen oft am oberen Rand; die absolute Summe steigt linear mit dem Kaufpreis.
- Bestellerprinzip: Seit 2020 zahlt grundsätzlich der Auftraggeber — meist der Verkäufer. Käufer zahlen nur bei eigenem Maklerauftrag.
- Leistungsumfang: Exposé, Besichtigungen, Verhandlung, Notartermin-Begleitung und After-Sales-Service variieren je nach Makler.
- Exklusiv vs. Mehrfachauftrag: Exklusivmakler verlangen höhere Provision, bieten aber intensivere Vermarktung und feste Ansprechpartner.
- Verhandlungsspielraum: Bei hochpreisigen Objekten oder schwieriger Vermarktung sind 0,5–1 Prozentpunkte Verhandlung üblich.
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Vor dem Verkauf oder Kauf mehrere Makler mit Leistungsumfang und Provision vergleichen.
Immobilienmakler nach Stadt
Häufige Fragen zur Maklerprovision
Nach dem Bestellerprinzip zahlt der Auftraggeber. Beim Verkauf ist das in der Regel der Eigentümer. Nur wenn der Käufer selbst einen Makler beauftragt, trägt er die Kosten.
